© ADAC MX MastersDie Presse sorgt für mediale Verbreitung der Rennserie

Mediale Verbreitung der Rennserie

ADAC MX Masters-Bausteine: Presse

Mithilfe von umfassender Pressearbeit soll die Randsportart Motocross mehr in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt werden.

Das ADAC MX Masters ist eine Rennserie, die im Schnitt rund 10.000 Zuschauer an die Rennstrecken lockt. Das Interesse an der Sportart wird demnach in Deutschland immer größer, jedes Jahr kommen mehr Besucher dazu. Damit allerdings auch das mediale Interesse am ADAC MX Masters wächst, gibt es die Presseabteilung, die gemeinsam mit den lokalen Pressebetreuern der ausrichtenden Clubs dafür sorgt, dass in den Zeitungen, im Radio, im TV sowie Online vermehrt über Motocross berichtet wird. Um mehr Aufmerksamkeit zu generieren, werden bereits im Vorfeld der Saison sowie später vor, während und nach jedem Rennwochenende Pressemitteilungen erstellt, die sowohl Infos zu den Veranstaltungen, als auch Neuigkeiten über Fahrer, Ausrichter und das Rahmenprogramm beinhalten. Zusätzlich gibt es regelmäßig Artikel über spannende Hintergrundgeschichten und interessante Motocross-News, die dann, genau wie die Pressemitteilungen, über einen umfassenden Medienverteiler an Journalisten in der ganzen Bundesrepublik versendet werden.

Weiter ist im Vorfeld die Koordination der Medienvertreter-Akkreditierungen notwendig. Diese registrieren sich zunächst online über ein spezielles Akkreditierungsportal für die jeweilige Veranstaltung oder bewerben sich um eine permanente Zulassung zu den Rennen, wofür sie in beiden Fällen aktuelle Belege ihrer journalistischen Arbeit einreichen müssen. Sind alle Unterlagen vollständig, bekommen die Redakteure und Fotografen die entsprechenden Unterlagen wie die Enthaftungserklärung zugesendet, die sie dann unterschrieben an dem jeweiligen Rennwochenende im Pressebüro abgeben müssen.

A propos Pressebüro, die ausrichtenden Clubs des ADAC MX Masters stellen bei jedem Event einen Raum zur Verfügung, der ausschließlich für die Presseabteilung des Vereins, des ADAC sowie für alle Medienvertreter hergerichtet wird. Die Clubs kümmern sich um eine schnelle Internetverbindung und sorgen für ausreichend Sitzplätze und Steckdosen, damit im Pressebereich der Veranstaltung jeder in Ruhe arbeiten kann und somit die Voraussetzungen für eine zeitnahe Berichterstattung gegeben sind. Zudem umfasst die Vor-Ort-Betreuung durch die Presseabteilung die rechtzeitige Versorgung der Journalisten mit Ergebnissen und Fahrerlagernews sowie die Vermittlung von Interviews mit Teamchefs und Teilnehmern. Und auch in der Nachbereitung des Rennwochenendes ist es wichtig, mit den Journalistenkollegen in Kontakt zu bleiben. Zum einen, um die Belege über die Berichterstattung zu erhalten und somit die mediale Reichweite des einzelnen Events zu ermitteln, zum anderen aber auch, um sie während der gesamten Saison weiterhin mit Neuigkeiten zu bestimmten Fahrern ihrer Region zu beliefern und sie bei einer kontinuierlichen Berichterstattung zu unterstützen.

Ein weiteres wichtiges Pressethema ist der Bereich Social Media. Die ADAC MX Masters-Fans erfahren über Facebook sowohl in der rennfreien Zeit als auch während eines Rennwochenendes regelmäßig Updates. Auf dieser Seite werden alle Interessierten über die neusten Entwicklungen in Sachen Motocross-Sport, Sponsoren, Technik, Trainingssessions, Gast-Starts, Hochzeits- und Babynews aus dem Fahrerlager oder auch über Verletzungen auf dem Laufenden gehalten.

Damit die Pressetexte des ADAC übrigens immer die richtigen Ansprechpartner erreichen, ist es außerdem Aufgabe der Presse, das eigene Netzwerk an Kontakten stetig zu erweitern und neue Redakteure für das Thema Motocross zu begeistern. Bei dieser klassischen PR-Arbeit geht es primär darum, nachhaltige Beziehungen zur Medienwelt aufzubauen, sodass sowohl die jeweiligen regionalen als auch die nationalen Journalisten künftig die Sportart Motocross vermehrt auf ihrem Radar haben und häufiger darüber berichten. Denn das langfristige Ziel lautet, in der Sportberichterstattung ein Umdenken zu erreichen und Randsportarten wie Motocross für die regelmäßige Berichterstattung attraktiver zu machen.


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