Dennis Ullrich gewann alle 5 ADAC MX Masters Titel mit LS2 Helmen. Foto: ADAC Motorsport
Dennis Ullrich gewann alle 5 ADAC MX Masters Titel mit LS2 Helmen. Foto: ADAC Motorsport

LS2 – immer eine Kopflänge voraus!

Die Helmfirma LS2 ist seit dieser Saison Partner des ADAC MX Masters.

Hinter der Marke, die unter anderem von Dennis Ullrich und Max Nagl repräsentiert wird, steckt viel Kompetenz, Innovation und über 30 Jahre Erfahrung.

Motocross ist eine riskante Sportart und oft entscheiden sich die Topfahrer aufgrund der Qualität der Produkte und nicht wegen einer Sponsoringsumme für die wichtigsten Teile der Schutzausrüstung, wie zum Beispiel den Kopfschutz. So gab es bei Dennis Ullrichs fünf ADAC MX Masters Titeln eine Konstante: er gewann sie alle mit Helmen von LS2. Und auch Max Nagl vertraut für seinen Kopf schon länger auf die Sicherheit der LS2 Helme, wo Fans inzwischen sogar seine Replica-Designs erwerben können.

Know-How und Kompetenz

Rainer Hullmann, Vertriebsleiter Deutschland für LS2 Helmets, hat uns erklärt, was hinter der Marke steckt, die ihren Sitz in Barcelona, aber ihre Wurzeln in China hat. Gegründet wurde die Firma MHR, die hinter LS2 steckt, vor 30 Jahren in China. Mit eigener Produktion sowie Test- und Entwicklungsabteilung etablierte sie sich schnell auf dem Markt, vor allem als Hersteller für andere Marken, wie zum Beispiel heute die Harley Davidson Helme oder auch für andere etablierte Helmmarken. Mit einer Gesamtproduktionskapazität von 2 Millionen Helmen im Jahr wird hier in einem Monat die Menge an Kopfschützern hergestellt, die andere Helmfabrikanten im ganzen Jahr leisten.

2007 entschied man sich dazu, mit LS2 Helmets eine eigene Marke ins Leben zu rufen, die 2008 auf den Motorradmessen Eicma und Intermot präsentiert wurde. Seitdem ist die Marke ständig gewachsen. Neben allen gängigen Helmarten von Road bis Offroad stellt LS2 auch Motorradbekleidung und Handschuhe her. Auch hier gilt: alle Produkte stammen aus eigener Produktion und wie bei den Helmen ist man ebenfalls Fabrikant für namhafte Marken. Bei Helmen und Bekleidung liegt das Know-How und die Kompetenz aus über 30 Jahren in eigenen Händen, was nicht viele Hersteller von sich behaupten können.

Der Name LS2 steht übrigens für „Liaos System 2“, was für die zweite gute Idee der drei Liao-Brüder, den Besitzern der Firma, stehen soll. Die erste Idee war die Gründung der Helmfabrik, die zweite die Gründung der eigenen Marke LS2.

Professioneller Auftritt bei den ADAC MX Masters

„Seitdem ich vor über 40 Jahren das erste Mal Motocross gesehen habe, bin ich von dieser Sportart infiziert“, strahlt Rainer Hullmann. „Für mich ist Motocross eine sehr emotionale Rennsportdisziplin. Mit der Präsenz bei den ADAC MX Masters können wir in einem professionellen Umfeld sehr gut die Bekanntheit unserer Marke LS2 weiter ausbauen.“ Mit einem eigenen Service-Fahrzeug, das bei allen Rennen vor Ort sein wird, sowie Ausstellungs-Helmen für die Fans am ADAC MX Masters Truck zeigt LS2 Helmets mehr als nur Flagge. „Das Prestige der ADAC MX Masters zählt nicht nur in Deutschland, sondern auch international, da die Rennen in ganz Europa verfolgt werden.“

Helme mit eigener Philosophie

Im Produktportfolio von LS2 Helmets gibt es 2 Motocross-/Enduro-Helme sowie einen eigenen Kinder-MX-Helm. Der „Fast Evo“ sowie der „Fast Mini Evo“ wurden stark überarbeitet und haben eine neue Passform erhalten. Auch in das Helmdesign wurde viel Arbeit gesteckt.

Das Aushängeschild ist der „Subverter“, der nicht nur mit einer hervorragenden Belüftung überzeugt, sondern auch eine eigene Konstruktions-Philosophie verfolgt. Im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern, die auf Verbundwerkstoffe wie Fiberglas oder Karbon bei ihren Helmschalen setzen, besitzt der Subverter eine Helmschale aus kevlar-verstärktem Polycarbonat. Dieses ist leichter und besitzt die Eigenschaft, dass bei einem Sturz bereits die Helmschale Energie aufnimmt. Die meisten anderen Helmschalen sind sehr fest und nicht so flexibel. Durch diese Eigenschaft kann LS2 die Helmschalen des Subverter kompakter bauen. Darüber hinaus macht der Werkstoff überhaupt erst die Serienproduktion eines Helms mit 12 großen Belüftungslöchern möglich, was mit Verbundmaterial kaum realisierbar ist.

„In Zukunft wird es bei uns aber auch Helme aus Fiberglas und Karbon geben, die dann mit einem Gewicht von etwa 1.000 Gramm sehr leicht sein werden, aber auch mit einer starken Belüftung ausgestattet sein werden, die inzwischen schon unser Markenzeichen geworden ist“, verrät Rainer Hullmann.

Mehr Infos sowie eine Händlerübersicht zu LS2 Helmets gibt es unter:
Web: https://ls2helmets.com/.
Facebook: https://www.facebook.com/Ls2HelmetsDeutschland
Instagram: https://www.instagram.com/ls2helmetsgermany/

Saison 2020